Die Zäune sind aufgestellt und nur noch wenige Handgriffe notwendig, um sie zu schließen.
Danach werden wir die Sammeleimer täglich überprüfen und die hinein gefallenen Amphibien über die Landesstraße in Richtung der Laichgewässer tragen müssen. Bis die Laichwanderung richtig in Gang kommt, werden wir die Kontrollen nur morgens vornehmen müssen.
Wie in den Vorjahren haben wir dazu einen öffentlich sichtbaren Kalender eingestellt. Wer sich bereit erklärt, die Aktion tatkräftig zu unterstützen meldet sich bitte per Mail an info@td-o.de oder per Telefon bei Sabine Neugebauer (06083-941031) an. Die Termine werden dann im Kalender eingetragen.
Für die Auswertung ist es wichtig, dass wir Art und Anzahl der Tiere, sowie die Außentemperatur und Witterungsbedingung an beiden Sammelorten erheben.
Bitte also nach der Sammlung kurz bescheid geben!
(Beispiel: Ziegelhütte: 3 Frösche und 25 Kröten; Emmerhäuser Hütte: 35 Kröten; Wetter 8 Grad, Regen)
Für die Sammlung benötigt man einen Eimer, Handschuhe, ggf. eine Taschenlampe und eine Warnweste. Gerade an der Ziegelhütte empfiehlt sich zudem wasserdichtes Schuhwerk.
Sammeln Sie bitte nicht eigenmächtig.
Die Erhebung der gesammelten Tiere und der Rahmenbedingungen ist entscheidend für den Erfolg des Amphibienschutzes!
Thomas Dietrich
Sonntag, 3. März 2013
Amphibienschutzzäune aufgebaut!
Am sonnigen Samstag, 02.03.2013, haben wir die beiden Amphibienschutzzäune an der Ziegelhütte und der Emmershäuser Hütte aufgebaut.
Jetzt sind nur noch wenige Handgriffe notwendig, um die Zäune zu schließen. Bei den zu erwartenden Nachttemperaturen in den kommenden Tagen wird der Beginn der Laichwanderung wohl noch etwas auf sich warten lassen.
Der Zaun an der Emmershäuser Hütte wurde in diesem Jahr talwärts etwas verlängert.
Vielen Dank an die Helfer!
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| Zaunaufbau Emmershäuser Hütte, 02.03.2013 |
Freiwillige sind herzlich willkommen, ein Stück praktischen Umweltschutz zu leisten.
Thomas Dietrich
Mittwoch, 20. Februar 2013
Aufbau der Amphibienschutzzäune verschoben! Neuer Termin 02.03.2013!
Angesichts der Wetteraussichten verschiebt die Lokale Agenda 21 Weilrod Gruppe Umwelt ihren für Samstag, den 23. Februar geplanten Einsatz zum Aufstellen des Amphibienschutzzaunes an der Emmershäuser Hütte und der Ziegelhütte um eine Woche auf Samstag, den 2. März. Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Weilstraße im Bereich der Emmershäuser Hütte.
Viele Grüße
Sabine Neugebauer
Samstag, 9. Februar 2013
Aufbau der Krötenschutzzäune 2013
Hallo zusammen,
in der letzten Sitzung der Umweltagenda wurde vereinbart, dass die Amphibienschutzzäune an der Emmershäuser Hütte und der Ziegelhütte am Samstag, 23.02.2013, aufgebaut werden sollen.
Da der Zaun bei Emmershausen in diesem Jahr verlängert werden kann beginnen wir auch dort mit dem Aufbau. Treffpunkt ist 09.00 Uhr an dem Waldweg gegenüber den Weihern an der Emmershäuser Hütte.
Helfende Hände sind ausdrücklich willkommen!
Wann die Zäune dann "dicht" gemacht werden richtet sich natürlich nach dem Beginn der Laichwanderung. Wir werden das gespannt im Auge behalten und hier rechtzeitig berichten.
Thomas
in der letzten Sitzung der Umweltagenda wurde vereinbart, dass die Amphibienschutzzäune an der Emmershäuser Hütte und der Ziegelhütte am Samstag, 23.02.2013, aufgebaut werden sollen.
Da der Zaun bei Emmershausen in diesem Jahr verlängert werden kann beginnen wir auch dort mit dem Aufbau. Treffpunkt ist 09.00 Uhr an dem Waldweg gegenüber den Weihern an der Emmershäuser Hütte.
Helfende Hände sind ausdrücklich willkommen!
Wann die Zäune dann "dicht" gemacht werden richtet sich natürlich nach dem Beginn der Laichwanderung. Wir werden das gespannt im Auge behalten und hier rechtzeitig berichten.
Thomas
Sonntag, 20. Januar 2013
Agendatreffen am 04.02.2013
Hallo zusammen,
am 04.02.2013 trifft sich die Agendagruppe Umwelt in der Espa-Bar, Neuweilnau.
U. a. werden wir dabei über den Aufbau der Krötenschutzzäune sprechen.
Zum Aufbau werden wir wieder viele helfende Hände brauchen!
Neuigkeiten demnächst hier im Blog.
Viele Grüße,
Thomas
am 04.02.2013 trifft sich die Agendagruppe Umwelt in der Espa-Bar, Neuweilnau.
U. a. werden wir dabei über den Aufbau der Krötenschutzzäune sprechen.
Zum Aufbau werden wir wieder viele helfende Hände brauchen!
Neuigkeiten demnächst hier im Blog.
Viele Grüße,
Thomas
Samstag, 1. Dezember 2012
Kreis-Naturschutzpreis für Ernst Bach; Usinger Anzeiger vom 29.11.2012
Artikel aus dem Usinger Anzeiger vom 29.11.2012
Lebenswerk des Hauseners gewürdigt - Amphibienteam aus Schmitten und Agendagruppe aus Weilrod weitere Preisträger
HOCHTAUNUS (sn).
Das Lebensmotto Ernst Bachs „Tritt heraus in das Licht der Dinge, lass die Natur dein Lehrer sein“ (William Wordsworth, 1770-1850) trifft auch für die anderen Preisträger des Naturschutzpreises 2011 des Hochtaunuskreises zu. Am Dienstagabend verlieh Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent Uwe Kraft in den Räumen des Taunus-Informationszentrums diese Auszeichnung in einer kleinen Feierstunde.
Ganz besonders freute sich Kraft seinen „väterlichen Freund und Weggefährten“ Ernst Bach aus Neu-Anspach-Hausen für sein Lebenswerk zu ehren. Denn Bach engagiere sich seit Jahrzehnten im Bereich des Naturschutzes. Dabei habe er nicht nur Patenschaften für Bäche, Wiesenbiotope und Vogelschutzgehölze übernommen, sondern er habe auch zahlreiche Lebensräume selbst angelegt, wie einen Mischwald von 3,5 Hektar, Trockenmauern, Baumreihen und Feldgehölze, die zur Vernetzung der Biotope in der Landschaft dienen. Ein ganz besonderes Anliegen Bachs ist die Umweltbildung. Seit vielen Jahrzehnten organisiert er Aktionswochen für Schulklassen und Lehrfahrten für Kindergarten- und Grundschulkinder. Dieses Engagement weiß auch die Stadt Neu-Anspach zu schätzen und schlug den Hausener Landwirt für den Naturschutzpreis vor. Und so wählte die Jury aus Kreistagsmitgliedern Bach als Hauptpreisträger des Jahres 2011 aus.
Den zweiten Platz nahm das Amphibienteam „Obermühle und Bärenfichtenweiher“ aus dem Raum Glashütten/Schmitten ein, das 400 Euro von den ausgelobten 1500 Euro erhielt. Für die diesjährige Bewerbung um den Naturschutzpreis hatte das Amphibienteam seine Hilfsaktion am Bärenfichtenweiher in Schmitten eingereicht, nachdem es im vergangenen Jahr mit seinem Engagement in Glashütten zum ersten Mal zu den Preisträgern zählte. Wie Kraft berichtete sei die Gruppe 2011 kurzfristig auf die akuten Probleme bei der Amphibienwanderung zwischen Niederreifenberg und Schmitten aufmerksam gemacht worden und habe trotz der gestiegenen Arbeitsbelastung sofort mit tatkräftiger Hilfe reagiert. So konnte die Gruppe mit Hilfe von Unterstützung aus den benachbarten Orten etwa 2000 Tiere an der Obermühle bei Schloßborn und 2400 Tiere am Bärenfichtenweiher retten. Bei den nächtlichen Einsätzen an der viel befahrenen Straße hätten die Gruppenmitglieder ihr eigenes Leben für die Amphibien riskiert. Mittlerweile habe die Amphibienleiteinrichtung in Schmitten, die bereits seit 30 Jahren exsitiere, für das Jahr 2012 wieder notdürftig seitens der Kommunen Schmitten und Königstein sowie der Königsteiner Feuerwehr wieder notdürftig instand gesetzt werden können, ergänzte Kraft.
Um Kröten, Frösche, Molche und Feuersalamander weiter bachabwärts im Weiltal kümmerte sich die Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod unter Mithilfe von Bürgen aus den umliegenden Ortsteilen. Und dafür wurde die Umweltgruppe mit dem dritten Platz und 100 Euro des Naturschutzpreises ausgezeichnet. Was 2011 mit einer ersten Aktion an der Ziegelhütte begann, setzte die Gruppe 2012 mit einem auf den Bereich Emmershäuser Hütte ausgedehnten Einsatz fort. Außerdem beschäftige sich die Umweltgruppe mit Möglichkeiten zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, habe sich um Ursachenforschung des Trockenfallens der Weil bemüht und eine Pflegegruppe für das Naturschutzgebiet Riedelbacher Heide ins Leben gerufen, fügte Kraft an.
Die drei Preisträger seien exemplarische Beispiele, die das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz widerspiegelten, so der Umweltdezernent. „Der Preis soll eine Anregung und Werbung sein, es diesen Menschen gleichzutun“, so Kraft. Für das kommende Jahr kündigte er eine Änderung der Regelungen an, der Preis werde zukünftig als Umwelt- und Naturschutzpreis ausgelobt.
Foto: Gabriele Weck (von links) und Angelika Wiesner vom Amphibienteam „Obermühle und Bärenfichtenweiher“, Ernst Bach sowie Sabine Neugebauer, Hagen Umweltgruppe erhält Naturschutzpreis des Hochtaunuskreises
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| Preisverleihung 27.11.2012, Taunus-Informationszentrum |
Liebe Freunde der Agenda Umwelt,
gestern Abend durften wir vier, Thomas
Sabine Neugebauer
Dienstag, 17. April 2012
Montag, 16. April 2012
Rohre enden im Nichts - Hilferuf der Tierschützer verhallt – Rettung der Kröten kostet viel Kraft; von fnp.de
Nicht überall gute Bedingungen für Tiere und Menschen:
Artikel der Taunus Zeitung vom 15.04.2012
Von Corina Appel
Dieses
Leitrohr unter der Straße zwischen Schmitten und Niederreifenberg ist
für die Krötenwanderung nutzlos, finden zumindest Günter Schmunk und
Angelika Wiesener: Raus kommen die Kröten, rein nicht mehr. Foto: Appel Schmitten.
Was sich seit ein paar Wochen nachts auf der Straße zwischen Schmitten
und Niederreifenberg abspielt, kommt einem Massaker gleich. Die Opfer:
Kröten, Frösche und Molche. Die Täter: Autofahrer, auch wenn sie dies
natürlich nicht vorsätzlich tun.
Renate Beresheim aus Niederreifenberg hat Fotos gemacht, die nichts für schwache Tierfreunde-Herzen sind. Jedes Jahr zu dieser Zeit finden die Amphibien Idealbedingungen für ihre Wanderung aus dem Wald an die Anglerteiche, um dort zu laichen. Dass dazwischen eine stark frequentierte Straße liegt, wissen sie nicht. Und selbst wenn, würden sie dennoch ihrem Instinkt folgen. Was also tun?
"Ein intakter Zaun und ein funktionierendes Leitsystem würden Abhilfe schaffen", stellt Günter Schmunk, stellvertretender Vorsitzender des BUND Königstein-Glashütten, fest. Einen Zaun aus Holz gibt es bereits. Allerdings ist der schon einige Jährchen alt und mittlerweile so morsch, dass er in sich zusammenfällt. Oder die Erde unter dem Zaun ist weggespült, so dass die Kröten durchschlüpfen können.
In Eigenhilfe hatten Mitglieder des BUND und des Amphibienteams Schloßborn im vergangenen Jahr einen grünen Kunststoffzaun gezogen, aber zwischen dem Ortsausgang Schmitten und dem Parkplatz Talgrund existiert bisher noch gar nichts. Kein Zaun, der die Amphibien hindert, auf die Straße zu gelangen. Und kein Leitsystem. Daher ist das Kröten-Massaker hier am schlimmsten. Und selbst an den Stellen, an denen der Holzzaun zuletzt bekanntlich notdürftig repariert oder der Kunststoffzaun aufgestellt wurde, haben es die kleinen Kaltblüter schwer.
Denn sie müssen ans Wasser, und dorthin kommen sie, indem sie durch ein breites Gitter in ein Röhrensystem fallen, von dem aus sie sicher unter der Straße durch und auf die andere Seite krabbeln. Doch hier enden die Rohre oft in der Luft. Nun müssten den Kröten also Flügel wachsen, damit sie sicher auf die Erde gelangen. Und auf dem Rückweg könnten sich die Tiere vielleicht im Stabhochsprung üben, um wieder in das Rohr zu kommen, das hoch am weggespülten Hang aus der Erde ragt.
"Also hüpfen die kleinen Froschlurche so lange am Zaun entlang, bis eine Lücke kommt und von dort über die Straße. Zwar sind sechs Tierfreunde in Warnwesten unermüdlich im Einsatz, um die Tiere einzusammeln und in Eimern über die Straße zu tragen, doch das ist nicht nur gefährlich, sondern auch Kräfte zehrend", berichtet Angelika Wiesener vom Amphibienteam. Sie organisiert und koordiniert die Einsätze und ist über jeden freiwilligen Helfer froh (Telefon 0 61 74-93 53 33).
"Während der Zeit der Krötenwanderung sind nicht nur die Amphibien gefährdet, sondern auch die Verkehrsteilnehmer. Denn die überfahrenen Kröten kleben wie Schmierseife auf der Straße. Im Sinne aller – der Tiere und der Menschen – fordern die Tierfreunde daher mindestens Schilder, die auf die Krötenwanderung hinweisen. Außerdem wünschen sie sich einen intakten Zaun und ein funktionierendes Leitsystem. Immerhin folgt der Krötennachwuchs in etwa drei bis vier Monaten seinen Eltern in den Wald und muss dann auch die Straße überwinden.
Artikel vom 15. April 2012, 23.10 Uhr (letzte Änderung 16. April 2012, 04.07 Uhr)
Artikel der Taunus Zeitung vom 15.04.2012
Rohre enden im Nichts
Hilferuf der Tierschützer verhallt – Rettung der Kröten kostet viel Kraft
Vorsicht, Kröte kreuzt! Ein solches Schild wünschen sich die Tierschützer zwischen Schmitten und Niederreifenberg. Doch bis dieser Wunsch in Erfüllung geht, wird es noch einige tote Geschöpfe und gefährliche Situationen geben.Von Corina Appel
Renate Beresheim aus Niederreifenberg hat Fotos gemacht, die nichts für schwache Tierfreunde-Herzen sind. Jedes Jahr zu dieser Zeit finden die Amphibien Idealbedingungen für ihre Wanderung aus dem Wald an die Anglerteiche, um dort zu laichen. Dass dazwischen eine stark frequentierte Straße liegt, wissen sie nicht. Und selbst wenn, würden sie dennoch ihrem Instinkt folgen. Was also tun?
"Ein intakter Zaun und ein funktionierendes Leitsystem würden Abhilfe schaffen", stellt Günter Schmunk, stellvertretender Vorsitzender des BUND Königstein-Glashütten, fest. Einen Zaun aus Holz gibt es bereits. Allerdings ist der schon einige Jährchen alt und mittlerweile so morsch, dass er in sich zusammenfällt. Oder die Erde unter dem Zaun ist weggespült, so dass die Kröten durchschlüpfen können.
Nicht verantwortlich
Reparieren? Fehlanzeige! Die Gemeinde, der Forst, der Anglerverein und die Straßenverkehrsbehörde fühlten sich auf Nachfrage und nach Aussage von Schmunk nicht verantwortlich.In Eigenhilfe hatten Mitglieder des BUND und des Amphibienteams Schloßborn im vergangenen Jahr einen grünen Kunststoffzaun gezogen, aber zwischen dem Ortsausgang Schmitten und dem Parkplatz Talgrund existiert bisher noch gar nichts. Kein Zaun, der die Amphibien hindert, auf die Straße zu gelangen. Und kein Leitsystem. Daher ist das Kröten-Massaker hier am schlimmsten. Und selbst an den Stellen, an denen der Holzzaun zuletzt bekanntlich notdürftig repariert oder der Kunststoffzaun aufgestellt wurde, haben es die kleinen Kaltblüter schwer.
Denn sie müssen ans Wasser, und dorthin kommen sie, indem sie durch ein breites Gitter in ein Röhrensystem fallen, von dem aus sie sicher unter der Straße durch und auf die andere Seite krabbeln. Doch hier enden die Rohre oft in der Luft. Nun müssten den Kröten also Flügel wachsen, damit sie sicher auf die Erde gelangen. Und auf dem Rückweg könnten sich die Tiere vielleicht im Stabhochsprung üben, um wieder in das Rohr zu kommen, das hoch am weggespülten Hang aus der Erde ragt.
"Also hüpfen die kleinen Froschlurche so lange am Zaun entlang, bis eine Lücke kommt und von dort über die Straße. Zwar sind sechs Tierfreunde in Warnwesten unermüdlich im Einsatz, um die Tiere einzusammeln und in Eimern über die Straße zu tragen, doch das ist nicht nur gefährlich, sondern auch Kräfte zehrend", berichtet Angelika Wiesener vom Amphibienteam. Sie organisiert und koordiniert die Einsätze und ist über jeden freiwilligen Helfer froh (Telefon 0 61 74-93 53 33).
"Während der Zeit der Krötenwanderung sind nicht nur die Amphibien gefährdet, sondern auch die Verkehrsteilnehmer. Denn die überfahrenen Kröten kleben wie Schmierseife auf der Straße. Im Sinne aller – der Tiere und der Menschen – fordern die Tierfreunde daher mindestens Schilder, die auf die Krötenwanderung hinweisen. Außerdem wünschen sie sich einen intakten Zaun und ein funktionierendes Leitsystem. Immerhin folgt der Krötennachwuchs in etwa drei bis vier Monaten seinen Eltern in den Wald und muss dann auch die Straße überwinden.
Artikel vom 15. April 2012, 23.10 Uhr (letzte Änderung 16. April 2012, 04.07 Uhr)
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